Sun, 04. May 2025
Verkehrspolizei stoppt Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss in Dillingen
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<p>Darüber hinaus stand ein 43-jähriger PKW Fahrer, der mit seinen beiden Kleinkindern unterwegs war, unter dem Einfluss von Drogen.</p>

<p>An dem Kontrollpunkt in Dillingen überprüften die Beamten einen 43-jährigen Mann, der seine beiden zwei- und fünfjährigen Kinder ungesichert im Fahrzeuginnern transportierte. Der Familienvater steuerte den PKW, welcher weder zugelassen noch versichert war, unter Einfluss von Drogen. Zudem waren an dem Fahrzeug falsche Kennzeichen angebracht. Gegen den Führer des PKW leiteten die Beamten mehrere Strafverfahren ein. Seine Frau und die Kinder wurden von einem Bekannten abgeholt. Die falschen Kennzeichen stellten die Einsatzkräfte sicher.</p>

<p>Am gleichen Kontrollpunkt kontrollierten die Verkehrspolizisten auch einen 19-Jährigen mit seinem Audi A3, dessen französische Fahrzeugzulassung bereits im Oktober ihre Gültigkeit verlor. Zudem beleidigte der Mann die eingesetzten Kräfte im Laufe der polizeilichen Maßnahmen. Neben einer Ordnungswidrigkeitenanzeige erwartet ihn deshalb auch eine Strafanzeige wegen Beleidigung.</p>

<strong>23 Mitglieder der Einsatzabteilungen der FFW Schmelz als Truppmann/frau Teil 1 ausgebildet.</strong>
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<p>Ausgebildet wurden die Teilnehmer/innen nach den Inhalten des Lernzielkataloges Truppmann/frau Teil 1 des Saarlandes. Hier soll sichergestellt werden, dass die Ausbildung landesweit einheitlich durchgeführt wird. Dies bringt insbesondere Vorteile bei Einsatzlagen, die über die Orts- oder Gemeindegrenzen hinweg stattfinden.</p>

<p>Neben dem Einsatz der modernen Medien – Ausbildung als Online Unterricht- &nbsp;wurden auch Ausbildungsinhalte in der Praxis vermittelt.</p>

<p><strong><u>Dies waren:</u></strong></p>

<p>Erste Hilfe</p>

<p>Gerätekunde</p>

<p>Rettung</p>

<p>Fahrzeugkunde</p>

<p>Brennen &amp; Löschen</p>

<p>UVV &amp; Unfallversicherung</p>

<p>Löscheinsatz</p>

<p>Verhalten bei Gefahr</p>

<p>Technische Hilfeleistung</p>

<p>Rechtsgrundlagen</p>

<p>Alle Teilnehmer/innen mussten nach 8 Online Schulungen und 3 Praktischen Einheiten (insgesamt ca. 40 Stunden) bei einem Leistungsnachweis das Erlernte in einer Prüfung bestätigen.</p>

<p>Alle Teilnehmer/innen konnten den Leistungsnachweis mit Erfolg ablegen.</p>

<p>Somit stehen für die Einsatzabteilungen der Löschbezirke Schmelz, Hüttersdorf, Limbach und Michelbach weitere Einsatzkräfte zur Verfügung.</p>

<p>Als nächste Ausbildungen stehen nun der Truppmann/frau Teil 2 und der Truppführer/in an, um die Lerninhalte weiter zu vertiefen und weitere Ausbildungsinhalte zu erlernen.</p>

<p>Diese Ausbildungen finden seit Jahren in einer Kooperation mit der FFW Lebach statt.</p>

<p>Ein Dank geht an die beiden Ausbildungsbeauftragten der FFW Lebach und FFW Schmelz sowie an alle Ausbilder/innen der beiden Wehren. All dies wird zusätzlich zu den erforderlichen Diensten in den Wehren absolviert, um auch weiterhin die Einsatzbereitschaft in den Wehren der Stadt Lebach und der Gemeinde Schmelz zu gewährleisten.</p>

Trickbetrüger mit Schockanrufen und über WhatsApp wieder erfolgreich!
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<p>In einem Fall führte die bekannte Masche des Schockanrufes am gestrigen Montag, den 7. November 2022, zur Übergabe von Schmuck und Bargeld an die Betrüger. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf mehrere 10.000 Euro! In zwei weiteren Fällen brachten Betrüger über WhatsApp ihre Opfer dazu, Geld an unbekannte Konten zu überweisen!</p>

<p>Eine 67 Jahre alte Frau aus dem Regionalverband Saarbrücken übergab Bargeld und Schmuck einem "Geldabholer", nachdem die Betrüger ihr vortäusch-ten, dass ihre Tochter in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt sei und für den PKW der Tochter seit drei Tagen kein Versicherungsschutz mehr bestünde. Erst im Nachhinein wurde die Betrogene misstrauisch und kontaktierte die Polizei!</p>

<p>Ähnlich erging es einer 58 Jahre alten Frau aus dem Raum Saarbrücken und ihrer 55 Jahre alten Schwester, welche in Rheinland-Pfalz lebt! Sie überwiesen nach Erhalt einer WhatsApp Nachricht des angeblichen Sohnes der 58-Jährigen je einen vierstelligen Betrag an ein Konto eines mutmaßlichen Elektronik Fachhandels.</p>

<p>Eine ähnliche Summe überwies eine 60-Jährige aus dem Raum Neunkirchen an ein ihr unbekanntes Konto, nachdem sie durch eine Unbekannte via WhatsApp kontaktiert wurde. Sie gab sich als deren Tochter aus und bat dringend um Geld.</p>

<p>Die Betrüger nutzen bewusst den Schockmoment aus und setzen ihre Opfer zeitlich unter Druck, um diese zu unüberlegten Entscheidungen zu verleiten.</p>

<p>So können Sie sich vor Telefonbetrügern schützen:</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft
und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen!
- Nehmen Sie mit ihren Angehörigen kontakt auf oder rufen Sie die
Polizei unter der Ihnen bekannten Nummern an! Nutzen Sie nicht
die Rückruffunktion!
- Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse!
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an unbekannte
Personen oder Konten!
- Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie
über den Notruf 110 die Polizei!</pre>

Nach versuchtem Tötungsdelikt in Neunkirchen
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<p>Neunkirchen. Ein 39 Jahre alter Mann aus Neunkirchen sitzt seit dem vergangenen Freitag (04.11.2022) in Untersuchungshaft, nachdem er am Vorabend in Neunkirchen einen 23-jährigen Mann mit einem Messer erheblich verletzt haben soll. </p>

<p>Gegen 22:00 Uhr am vergangenen Donnerstagabend (03.11.2022) war der 23-Jährige in Neunkirchen gemeinsam mit einer Angehörigen auf dem Nachhauseweg und parkte seinen PKW in der Langenstichstraße, Nähe Oberer Markt. Nachdem sie aus dem PKW ausgestiegen waren, seien die beiden unvermittelt von dem späteren Angreifer aus Neunkirchen angepöbelt und beleidigt worden.</p>

<p>Anschließend soll das Opfer mit dem Tode bedroht worden sein. Die nachfolgende Attacke mit einem Messer konnte der junge Mann zwar abwehren, zog sich dabei aber erhebliche Verletzungen zu. Der flüchtende Angreifer konnte durch Einsatzkräfte der Polizei Neunkirchen noch in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden.</p>

<p>Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatverlauf geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0681/962-2133 an den Kriminaldauerdienst oder unter 06821/2030 an die Polizeiinspektion Neunkirchen zu wenden. Insbesondere interessieren sich die Ermittler für eine Gruppe von vier Männern, die die Tatörtlichkeit zur Tatzeit passiert haben sollen und die das Geschehen beobachtet haben könnten.</p>

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